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Luther berät Staffbase bei Series-D-Finanzierung durch US-Investor

Köln – Das Chemnitzer Start-up Staffbase hat eine neue Finanzierungsrunde mit einem Volumen von rund 145 Mio. US-Dollar abgeschlossen, die vom US-Finanzinvestor General Atlantic angeführt wird. Wie auch schon in früheren Runden ließ sich das schnell wachsende Technologieunternehmen bei der Vorbereitung des Deals von der Luther Rechtsanwalts-gesellschaft beraten.

Neben General Atlantic beteiligen sich an der Kapitalerhöhung auch die bisherigen Bestandsinvestoren Insight Partners und e.ventures. Die in den ersten Finanzierungsrunden eingestiegenen Investoren Kizoo und Capnamic bleiben investiert. In den voran gegangenen vier Runden vor dem Einstieg von General Atlantic hatte das Start-up schon 50 Mio. US-Dollar an Finanzierungen erhalten.

Staffbase bietet digitale Lösungen für die interne Unternehmenskommunikation an. Zu den Kunden gehören Adidas, Audi, Deutsche Post DHL und Ikea. Das Unternehmen profitiert auch von der Verbreitung des Homeoffice während der Corona-Pandemie. Seit der Gründung 2014 ist das Unternehmen jedes Jahr um mehr als 50 Prozent gewachsen. Zur Belegschaft von Staffbase gehören mittlerweile 450 Mitarbeiter an elf Standorten – mit Hauptsitz in Chemnitz und Büros in London und New York.

Anfang März 2021 fusionierte Staffbase mit Bananatag, dem führenden kanadischen Anbieter für interne Unternehmens-kommunikation. Auch bei dieser Transaktion hatte sich Staffbase von Luther beraten lassen, zusammen mit der kanadischen Kanzlei Stikeman Elliott.

Für Staffbase:

Luther, Corporate/M&A: Philipp Dietz, LL.M. (Partner, Federführung), Michael Ströbel, LL.M. (Senior Associate), Philipp Glock (Senior Associate), Falco Rohrberg, LL.M. (Associate)

Luther, Gewerblicher Rechtsschutz & Urheberrecht: Christian Kuß, LL.M. (Partner) 



Verlag Dr. Otto Schmidt vom 31.03.2021 19:18

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