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Latham & Watkins berät Bankenkonsortium der Borgers Gruppe bei umfassender Neuordnung der Kreditlinien, die neben Altkrediten auch ein durch Bund-Länder-Großbürgschaft besichertes sog. Corona-Darlehen aus April 2020 umfasst

Hamburg, 2. August 2021 – Latham & Watkins LLP hat das Bankenkonsortium der Borgers-Gruppe bei einer umfassenden finanziellen Restrukturierung der Gruppe „post COVID-19“ beraten. Die Neuordnung der Kredite war notwendig, um die langfristige Fortführung der Borgers-Gruppe trotz der in der COVID-19-Krise aufgelaufenen Verluste sicher zu stellen.

Die Borgers Gruppe mit Sitz in Bocholt ist ein Automobilzulieferer mit insgesamt über 6.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von EUR 800 Mio. Die Gruppe besteht aus der Borgers SE & Co. KGaA als Holding und operativ tätigen Gesellschaften in Europa, China und den USA. Sie entwickelt und produziert akustisch wirksame Bauteile für Kraftfahrzeuge. Als besonders leichte Verkleidungs- und Trägerteile, Dämpfungen und Isolationen kommen sie im Innen- und Außenbereich sämtlicher Fahrzeug-Gattungen zum Einsatz – vom Cabriolet-Coupé bis hin zum schweren LKW.

Die Borgers Gruppe wird seit 2019 durch die Restrukturierungsexperten Ralf Schmitz als CRO und Stephan Happe als CFO geführt, die auch die aktuelle Transaktion begleitet haben.

Latham & Watkins LLP hat mit folgendem Team beraten: Dr. Jörn Kowalewski, Dr. Ulrich Klockenbrink (beide Partner, gemeinsame Federführung), Dr. Jan-Philipp Praß, Dr. Philipp Schmalenbach (beide Associate, alle Restrukturierung, Hamburg), Sibylle Münch (Partner), Martina Eisgruber (Associate, beide Bank- und Finanzrecht, Frankfurt), Dr. Tobias Klass (Partner, Steuerrecht, Hamburg), Christoph Rapp (Legal Analyst, Bank- und Finanzrecht, Frankfurt)

Daneben waren die Latham Büros in Chicago, London, Madrid und Paris sowie weitere Local Counsel in Schweden, Tschechien und Polen involviert.



Verlag Dr. Otto Schmidt vom 03.08.2021 07:52

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