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Latham & Watkins berät EMAG-Gruppe bei Implementierung einer umfassenden Sanierungsfinanzierung

Hamburg, 2. August 2021 – Latham & Watkins LLP hat die EMAG-Gruppe bei Entwicklung und Verhandlung eines umfassenden Sanierungskonzeptes beraten. Dies schließt auch die Neuordnung der Finanzierung und den Abschluss einer Sanierungsvereinbarung mit den Finanzierungspartnern der EMAG – insgesamt 17 Kreditinstitute und knapp 40 Schuldscheingläubiger - ein. Die Sanierungsvereinbarung ist zum 31. Juli 2021 vollzogen worden.

Die EMAG-Gruppe ist ein weltweit agierender, führender Hersteller von Werkzeugmaschinen und Fertigungssystemen in den Bereichen Getriebe-, Motoren- und Fahrwerkskomponentenfertigung mit breitem Technologiespektrum. Muttergesellschaft der EMAG-Gruppe ist die EMAG GmbH & Co. KG mit Sitz in Salach. Operative Gesellschaften befinden sich insbesondere in Europa, den USA und China.

Latham & Watkins LLP hat mit folgendem Team beraten: Dr. Jörn Kowalewski, Dr. Ulrich Klockenbrink (beide Partner), Dr. Hendrik Hauke (Counsel, alle Federführung), Dr. Jan Heuer, Dr. Philipp Schmalenbach, Florian Doster, Dr. Jan-Mark Steiner (Associates, alle Restrukturierung und Hamburg), Otto von Gruben (Partner, Corporate, Frankfurt), Dr. Tobias Klass (Partner), Dr. Verena Seevers (Associate, beide Steuerrecht, Hamburg)

Daneben waren die Latham-Büros Los Angeles, Bay Area, London, Mailand, Shanghai und Hongkong sowie weitere Local Counsel involviert.



Verlag Dr. Otto Schmidt vom 03.08.2021 07:55

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