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Hogan Lovells berät die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH bei Veräußerung eines Teils der Aktienbeteiligung an der Deutsche Lufthansa AG

Unter Leitung ihrer Frankfurter Partner Dr. Tim Oliver Brandi und Prof. Dr. Michael Schlitt hat die internationale Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells die Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH (Finanzagentur) bei der Veräußerung eines Teils der durch den Wirtschaftsstabilisierungsfonds (WSF) an der Deutsche Lufthansa AG (DLH) gehaltenen Aktienbeteiligung beraten.

Im Juni 2020 hatte der WSF (vertreten durch die Finanzagentur) mit der DLH Vereinbarungen über die Gewährung von Stabilisierungsmaßnahmen in Höhe von bis zu EUR 6,0 Mrd. abgeschlossen. Danach hat der WSF der DLH Stille Einlagen in Höhe von bis zu EUR 5,7 Mrd. gewährt und im Rahmen einer Kapitalerhöhung eine Beteiligung von 20% am erhöhten Grundkapital der DLH erworben.

 

Wie am 16. August 2021 vermeldet wird der WSF nunmehr seine Aktienbeteiligung an der DLH über mehrere Wochen in Abhängigkeit von den Marktbedingungen im begrenzten Umfang, jedoch maximal um ein Viertel (5%) reduzieren.

 

Hogan Lovells für Bundesrepublik Deutschland – Finanzagentur GmbH

Frankfurt

Dr. Tim Oliver Brandi (Partner), Prof. Dr. Michael Schlitt (Partner, beide Federführung), Dr. Susanne Ries (Of Counsel), Dr. Timo Lockemann, Simon Kiefer (Associates) (alle Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht);

Hamburg

Dr. Marc Schweda (Partner), Nikita Ivlev (Associate) (beide Kartell- und Beihilferecht).



Verlag Dr. Otto Schmidt vom 19.08.2021 11:23

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