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Hogan Lovells berät bei der ersten Verbriefung eines deutschen Kreditkartenportfolios

15. November 2021 – Unter Leitung ihres Frankfurter Partners Sven Brandt hat ein internationales Team der Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells die Advanzia Bank S.A. bei der ersten Verbriefung eines deutschen Kreditkartenportfolios beraten. Dabei handelt es sich um die erste Transaktion in dieser Assetklasse in Deutschland.

Forderungen aus der Kreditkartenabwicklung werden in laufender Rechnung geführt, was nach deutschem Recht zu besonderen Herausforderungen führt. Die Forderungen werden revolvierend auf eine eigens gegründete Zweckgesellschaft übertragen, die die Ansprüche wiederum über privatplatzierte Schuldverschreibungen refinanziert. Die Emission der Schuldverschreibungen in Höhe von bis zu EUR 475 Millionen erfolgte am 15. November 2021. Die Transaktion wurde von der STS Verification International GmbH als Simple, Transparent and Standardised im Sinne der EU-Verbriefungsverordnung verifiziert.

Hogan Lovells Team für Advanzia Bank S.A.

Dr. Sven Brandt (Partner, Head Capital Markets Germany), Sebastian Oebels (Senior Associate), Didem Savas (Projects Associate) (alle Kapitalmarktrecht, Frankfurt);

Gerard Neiens (Partner), Ariane Mehrshahi (Counsel), Agnes Merz (Associate) (alle Kapitalmarktrecht, Luxembourg);

Jean-Philippe Monmousseau (Counsel), Pierre-Luc Wolff (Senior Associate), Grace Mfuakiadi (Associate) (alle Steuerrecht, Luxembourg);

Philip Van Steenwinkel (Partner), Ivan Peeters (Of Counsel), Charles-Henri Bernard (Senior Associate) (alle Kapitalmarktrecht, Brüssel).

 



Verlag Dr. Otto Schmidt vom 16.11.2021 07:53

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