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Oppenhoff berät VSE bei Stilllegung und Rückbau des Kraftwerks Ensdorf

Oppenhoff hat die VSE AG bei der Stilllegung und dem Rückbau des Steinkohlekraftwerks im saarländischen Ensdorf beraten. Das Kraftwerk wird nun bis 2027 zurückgebaut. Es entsteht eine neue Fläche zur industriellen und gewerblichen Nutzung.

Am 30. Juni 2024 wurden der Kühlturm, zwei 180 Meter und 150 Meter hohe Schornsteine sowie die Entstickungsanlage des Ensdorfer Kraftwerks sprengtechnisch niedergelegt.

Das Energieversorgungsunternehmen VSE AG wurde 1912 in Saarbrücken gegründet und befindet sich im mehrheitlichen Besitz der E.ON SE. Das Kraftwerk in Ensdorf hat bis zur Stilllegung mit einer Leistung von 430 Megawatt über 50 Jahre ca. 2.000 GWh Strom pro Jahr produziert.

Das Oppenhoff-Team unter Federführung von Holger Hofmann (Öffentliches Wirtschaftsrecht) umfasste Dr. Marc Hilber (Commercial), Dr. Hanna Schmidt (Commercial, Versicherungen), Dr. Stefanie Minzenmay, Marvin Rochner, Caner Ertasoglu (alle Immobilienrecht), Dr. Gunnar Knorr, Marc Krischer, Daniel Gellrich (alle Steuern), Jörn Kuhn (Arbeitsrecht) und Dr. Simon Spangler (Kartellrecht).

Die Sektorgruppe Energiewirtschaft bei Oppenhoff berät in- und ausländische Versorger, Kraftwerks- und Netzbetreiber, Kommunen, Investoren und Projektgesellschaften in allen Bereichen der Energiewirtschaft.



Verlag Dr. Otto Schmidt vom 03.07.2024 09:27

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