Gravenbrucher Kreis lobt Wissenschafts- und Journalismuspreis 2018 aus

06.06.2018

• Dissertationen aus dem Insolvenzrecht und angrenzenden Rechtsgebieten werden ausgezeichnet.

• Journalistische Berichterstattung im Themenfeld Restrukturierung und Insolvenz wird prämiert.

• Arbeiten können bis zum 31. Juli 2018 eingereicht werden.

Halle / Saale, den 6. Juni 2018; Der Gravenbrucher Kreis – der Zusammenschluss führender, überregional tätiger Insolvenzverwalter und Restrukturierungsexperten Deutschlands – lobt den Gravenbrucher Kreis Wissenschafts- und Journalismuspreis 2018 aus. Der Preis wird zum sechsten Mal in zwei Kategorien vergeben und ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert. Bewerbungen aus Wissenschaft und Journalismus können bis zum 31. Juli 2018 eingereicht werden. Die Preisverleihung wird im November in Berlin stattfinden.

Für den Wissenschaftspreis können Nachwuchswissenschaftler Dissertationen einreichen, die einen Bezug zum deutschen Insolvenzrecht haben, an einer Universität innerhalb der Europäischen Union verfasst und überdurchschnittlich bewertet wurden.

Für den Journalismuspreis können Arbeiten eingereicht werden, die Restrukturierungen und Insolvenzen von Unternehmen thematisieren. Die Beiträge müssen in deutscher Sprache verfasst und in einem journalistischen Medium veröffentlicht worden sein.

„Mit dem Wissenschafts- und Journalismuspreis 2018 engagiert sich der Gravenbrucher Kreis zum sechsten Mal dafür, wissenschaftliche Arbeiten, die sich dem deutschen Insolvenzrecht widmen, zu unterstützen und besonders gute journalistische Arbeiten zum Themenkomplex Restrukturierung und Insolvenz von Unternehmen auszuzeichnen“, sagt Lucas Flöther, Sprecher des Gravenbrucher Kreises, zu den Zielsetzungen des Preises.

Berücksichtigt werden nur Arbeiten, die im Zeitraum vom 1. Juli 2016 bis zum 30. Juni 2018 erschienen sind. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2018. Detaillierte Ausschreibungsunterlagen finden sich auf der Website des Gravenbrucher Kreises:

www.gravenbrucher-kreis.de/wettbewerbe

Infos zu den Preisen

Der Gravenbrucher Kreis Wissenschafts- und Journalismuspreis wird in diesen beiden Kategorien seit 2008 alle zwei Jahre vergeben, im Jahr 2018 zum sechsten Mal.

Mit dem Wissenschaftspreis fördert der Gravenbrucher Kreis junge Akademiker aus dem Bereich der Rechtswissenschaften und angrenzenden Wissenschaftsgebieten, deren Dissertation einen Bezug zum deutschen Insolvenzrecht hat und überdurchschnittlich bewertet wurde. An dem Journalismuswettbewerb können Journalisten mit Beiträgen aus den Bereichen Print, Fernsehen, Radio und Internet teilnehmen. Dabei sind nicht nur Beiträge aus überregionalen Medien gefragt; auch Lokal- und Wirtschaftsjournalisten, die oftmals über Monate hinweg Restrukturierungen oder Insolvenzen begleiten, fortlaufende Berichte recherchieren und veröffentlichen, sind eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen.

Die hochrangig besetzte Jury der beiden Wettbewerbe unterstreicht die Bedeutung des Wettbewerbs. Externe Jurymitglieder sind:

• Prof. Dr. Reinhard Bork, Professur für Zivilrecht, Zivilprozess- und Allgemeines Prozessrecht, Fakultät für Rechtswissenschaft, Universität Hamburg

• Prof. Dr. Florian Jacoby, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrens-, Insolvenz- und Gesellschaftsrecht, Universität Bielefeld

• Michael Konken, Dozent für Journalismus und Politik an der Universität Vechta und für Kommunikation an der Jade Hochschule Wilhelmshaven / Oldenburg / Elsfleth; ehemaliger Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten Verbandes e. V.

• Prof. Dr. Stephan Madaus, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozess- und Insolvenzrecht, Martin-Luther-Universität Halle- Wittenberg

• Prof. Dr. Christoph Thole, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Verfahrensrecht und Insolvenzrecht sowie des Instituts für Internationales und Europäisches Insolvenzrecht, Universität zu Köln

Hinzu kommen vier Mitglieder des Gravenbrucher Kreises, namentlich die Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter:

• Dr. Dirk Andres,
• Joachim Exner,
• Prof. Dr. Lucas F. Flöther,
• Dr. Bruno M. Kübler.

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