Osborne Clarke berät Vakzine Projekt Management bei EUR 30 Mio. Finanzierung

14.09.2020

Köln, 11. September 2020. Die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke hat die Vakzine Projekt Management GmbH bei einer Finanzierung in Höhe von EUR 30 Millionen bei der Europäischen Investitionsbank (EIB) beraten. Das vorletzte Woche unterzeichnete EIB-Darlehen finanziert die späte klinische Phase (Phase III) eines neuen und verbesserten Impfstoffs gegen Tuberkulose bei Säuglingen, der teilweise auch von der European & Developing Countries Clinical Trials Partnership (EDCTP) finanziert wird.

Die Vakzine Projekt Management GmbH ist Mandantin des IP-Teams um Tim Reinhard, zu dem Max Wächter und Anika Quak gehören. Das Finance-Team beriet unter Federführung von Antje Günther mit Unterstützung von Adriana Wolf (Finance) sowie Axel van der Staak (Finance / Osborne Clarke Niederlande) beraten. Für das Finance-Team war dies eine weitere Transaktion in einer Reihe von Finanzierungen mit der EIB zur Förderungen von Innovationen und Forschung in den Bereichen Energie und Biotechnologie (insbesondere Impfstoffforschung).

Die EIB gewährt der Vakzine Projekt Management GmbH, der deutschen Tochtergesellschaft des Serum Institute of India Pvt. Ltd., dem weltweit größten Impfstoffhersteller, ein Darlehen in Höhe von EUR 30 Millionen. Die von der kENUP Foundation initiierte Vereinbarung kommt für die Forschung und Entwicklung eines neuen Impfstoffs zur Vorbeugung von Tuberkulose bei Säuglingen, insbesondere in HIV+ Populationen mit hohem Risiko, zum Einsatz. Das EIB-Darlehen wird durch den speziellen Impact Financing Envelope unterstützt. Die Finanzierungsstruktur besteht aus einem bedingten Darlehen, bei dem die Rückzahlung nur fällig ist, wenn eine Marktzulassung vorliegt. Wenn die Studie den primären Endpunkt nicht erreicht, wird das Darlehen abgeschrieben.

Die Impfstoffforschung und -entwicklung für das Projekt wird von Vakzine Projekt Management in Deutschland durchgeführt und klinische Studien in mehreren Ländern mit hoher Belastung südlich der Sahara. Der Impfstoff wird auch in HIV-exponierten Hochrisikogruppen getestet, um eine effektivere Behandlung in Afrika zu ermöglichen.

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