WFW berät ewz bei der Entwicklung von 10 Windparks in Kooperation mit Ostwind

25.06.2020

26. Juli 2020

Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich („ewz“) bei der Kooperation mit Ostwind International SAS („Ostwind“) zur Entwicklung und der Errichtung von zehn in Frankreich geplanten Windparks beraten.

Die zehn Windparkprojekte mit insgesamt 69 Turbinen befinden sich im Nordosten und Südwesten von Frankreich und zwar in der Nähe der bereits bestehenden ewz-Windparks Epinette, Gaincourt, Autremencourt und Vihiersois. Bis zum Jahr 2027 sollen alle Windparkprojekte umgesetzt sein. Die zehn Windparks haben eine Gesamtleistung von ca. 175 MW und werden bei Fertigstellung rund 450 GWh Strom produzieren. Die ewz-Windproduktion wird nach der Inbetriebnahme der Windparks auf rund 1,5 TWh steigen, was knapp einem Drittel der heutigen Stromproduktion von ewz entspricht. Die Zusammenarbeit zwischen ewz und Ostwind geht über die Bauphase hinaus und umfasst auch den gemeinsamen Betrieb der Windparks.

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich ist seit der Gründung 1890 in Zürich für die Stromversorgung verantwortlich und baut seine erneuerbaren Energien massiv aus. Seit 2008 besitzt ewz eigene Windenergieanlagen und ist an mehreren Windparks beteiligt. Der größte Teil der Anlagen befindet sich dabei im Ausland (Deutschland, Frankreich, Schweden und Norwegen). Durch die Kooperation mit Ostwind baut ewz seine Position im französischen Windmarkt weiter aus.

Ostwind ist eines der erfahrensten Entwicklungsunternehmen von Windparks in Frankreich und bereits seit 2002 aktiv. Bisher konnte Ostwind rund 350 Megawatt in Frankreich ans Netz bringen.

Die Transaktion wurde federführend vom Hamburger Corporate-Partner und Leiter der deutschen Praxis Dr. Marcus Bechtel betreut. Unterstützt wurde er durch Managing Associate Tanja Mado, Senior Associate Robert Müller sowie die Associates Muteber Yalcin und Lars Hillmann (alle Corporate). Zu regulierungsrechtlichen Fragen beriet Partner Dr. Christine Bader sowie zu finanzierungsrechtlichen Aspekten der Transaktion der Finance Partner Sven Fretthold und die Associates Nikolas Göllner und Marie-Theres Recifo. Von französischer Seite wurde die Transaktion durch Thomas Rabain, Corporate-Partner des Pariser Büros von WFW begleitet; dieser wurde durch Regulatory Partner Laurent Battoue, Tax Partner Romain Girtanner sowie die Associates Adrien Launay, Mohamed Douib, Gautier Dupuy Inès-Anaïs Martinet, Pierre Thevenin-Montefiore (alle Corporate), Antoine Bois-Minot, Anthony Pilon und Marine Yzquierdo (alle Regulatory) sowie Hugues Leroux (Tax) und Counsel Guillaume Pouyet (Corporate) unterstützt.

Der federführende Partner Dr. Marcus Bechtel kommentiert: „Wir freuen uns sehr, unsere Mandantin ewz erneut bei einer anspruchsvollen Transaktion begleitet zu haben, in der gleichermaßen deutsche und französische Themenstellungen zu lösen waren. Dieser Erfolg basiert auf der guten Zusammenarbeit zwischen dem beteiligten WFW-Team und dem ewz-Team und vor allem der reibungslosen Zusammenarbeit zwischen den WFW Büros in Deutschland und Paris. Die Transaktion reiht sich ein in eine Anzahl weiterer Transaktionen in jüngerer Zeit im Onshore-Wind Markt und ist ein weiterer Beleg unserer führenden Position in diesem Marktsegment.“

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