ZIP 2014, 597

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2014AufsätzeGodehard Kayser*

Beraterhaftung für falsche oder unterlassene Auskünfte zur Insolvenzreife

Die steuerlichen Berater der Gesellschaft, die oftmals an der Quelle der einschlägigen Informationen über die spätere Schuldnerin sitzen und die aus deren Sicht als die „geborenen“ ersten Ansprechpartner erscheinen, wenn es für die Gesellschaft „eng“ werden könnte, haben den Beratungsmarkt rund um die Unternehmenskrise und die drohende Insolvenz für sich entdeckt. Der vorliegende Beitrag untersucht, ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen Fehlberatungen zur Insolvenzreife der Gesellschaft vertragliche Schadensersatzansprüche der Gesellschaft, ihrer Gesellschafter und Geschäftsführer auslösen können.
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Prof. Dr. iur., Vorsitzender des für Insolvenzrecht sowie Anwalts- und Steuerberaterhaftung zuständigen IX. Zivilsenats des BGH, Karlsruhe, und Honorarprofessor an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Der Beitrag ist aus einem Vortrag hervorgegangen, den der Autor am 21.2.2014 auf dem 16. Norddeutschen Insolvenzrechtstag in Hamburg gehalten hat.

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