ZIP 2007, 662

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2007AufsätzeMarkus Linnerz*

Zu den Beteiligungs- und Rechtsschutzmöglichkeiten des Anteilseigners bei einer überhöhten Kompensation in Spruchverfahren

Mit dem SpruchG verfolgt der Gesetzgeber vor allem den Schutz der außenstehenden Aktionäre, denen die Möglichkeit offen stehen soll, die in § 1 Nr. 1 – 5 SpruchG genannten Leistungen (im Folgenden: „Kompensation“) einer gerichtlichen Überprüfung zu unterziehen. Diese gerichtliche Überprüfung ist im Regelfall darauf gerichtet, die angebotene Kompensation zu erhöhen. Ob bzw. unter welchen Voraussetzungen sich ein Anteilseigner gegen eine aus seiner Sicht überhöhte Kompensation wenden und ein Spruchverfahren einleiten oder sich an einem solchen beteiligen kann, regelt das SpruchG nicht. Im Folgenden wird untersucht, welche Möglichkeiten der Anteilseigner hat, einer (angeblich) überhöhten Kompensation und somit einer „Entwertung“ seiner Beteiligung entgegenzutreten.
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Rechtsanwalt, LL.M., Flick Gocke Schaumburg, Bonn

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