ZIP 2020, 797

Verlag Dr. Otto Schmidt KG, Köln Verlag Dr. Otto Schmidt KG, Köln 0723-9416 Zeitschrift für Wirtschaftsrecht ZIP 2020 AufsätzeRüdiger Theiselmann / Alexander Verhoeven*

Die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht und Anpassung des Zahlungsverbots aus Sicht der Geschäftsleiter von Lieferanten

Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden finanziellen Probleme vieler deutscher Unternehmen ist jüngst das COVInsAG1 in Kraft getreten. Damit wird vorübergehend u. a. zum einen die Insolvenzantragspflicht ausgesetzt und zum anderen das Zahlungsverbot angepasst. Was aus Sicht von Geschäftsleitern krisenbefangener Unternehmen begrüßenswert erscheint,2 führt für das Management von Vertragspartnern zu neuen rechtlichen Haftungsrisiken, die mit diesem Beitrag beleuchtet werden.
*
*)
Dr. iur. Rüdiger Theiselmann ist Rechtsanwalt bei Theiselmann & Cie. Rechtsanwälte, Kronberg im Taunus; Dr. iur. Alexander Verhoeven ist Rechtsanwalt bei Buchalik Brömmekamp, Frankfurt/M.
1
1)
Zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie haben der Bundestag am 25. 3. 2020 und der Bundesrat am 27. 3. 2020 das COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz (COVInsAG) beschlossen. Das Gesetz ist mit Wirkung zum 1. 4. 2020 in Kraft getreten.
2
2)
Zu möglichen haftungsrechtlichen Risiken für die Geschäftsführung krisenbefangener Unternehmen, vgl. Theiselmann, GmbH-StB 2020, 112 sowie Verhoeven, GmbH-StB 2020, 175.

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