ZIP 2002, 65

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2002AufsätzeBrigitte Steder*

Auswirkungen des Vollstreckungsverbots gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO

In der Eröffnungsphase eines Insolvenzverfahrens sind Einzelvollstreckungsmaßnahmen grundsätzlich uneingeschränkt zulässig. Dies birgt die Gefahr, dass ein Wettlauf der Gläubiger stattfindet, der zu einer erheblichen Schmälerung der Masse führen kann. Erlangt der Gläubiger auf diesem Wege vor der Eröffnung Befriedigung, bleibt dem Insolvenzverwalter nach der Eröffnung nur noch die Möglichkeit der Insolvenzanfechtung gem. § 131 Abs. 1 Nr. 1 InsO. Die Rückschlagsperre gem. § 88 InsO greift nur, wenn die Sicherung (das Pfändungspfandrecht) zum Zeitpunkt der Eröffnung noch besteht.
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Dipl.-Rechtspflegerin und Lehrkraft an der FHVR, Berlin

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