ZIP 2000, 871

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2000AufsätzeVolker Hees* / Nadja Albeck**

Der Zulassungsbeschluss nach § 111g Abs. 2 StPO

Zwangsvollstreckungsrechtliche Auswirkungen für Verletzte einer Straftat

Straftäter schädigen jedes Jahr durch Vermögensdelikte wie Betrug und Untreue Unternehmen oder Privatpersonen in erheblichem Umfang. Die Geschädigten suchen, die erlittenen Schäden im Wege der Zwangsvollstreckung in das Vermögen des Straftäters auszugleichen, welches oftmals bereits von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt worden ist. Unerlässliches Instrument für eine erfolgreiche Zwangsvollstreckung des Gläubigers in das beschlagnahmte Vermögen des Täters ist der wenig bekannte Zulassungsbeschluss nach § 111g Abs. 2 StPO (vgl. hierzu auch BGH ZIP 2000, 901 (in diesem Heft)).
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Rechtsanwalt in Düsseldorf
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Assessorin in Düsseldorf

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