ZIP 2012, 1201

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2012AufsätzeGeorg Bitter / Christoph Hommerich / Nicole Reiß*

Die Zukunft des Überschuldungsbegriffs

Expertenbefragung im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz

Der Deutsche Bundestag verlängerte im September 2009 die Geltung des in der Finanz- und Wirtschaftskrise durch das Finanzmarktstabilisierungsgesetz vom 17.10.2008 eingeführten Überschuldungsbegriffs in § 19 InsO bis Ende 2013. Dabei bat er die Bundesregierung, die Auswirkungen der Änderung des Überschuldungsbegriffs evaluieren zu lassen, um Entscheidungsgrundlagen für eine Verlängerung bzw. Entfristung des neuen Überschuldungsbegriffs oder ggf. eine Rückkehr zum alten Überschuldungsbegriff zu gewinnen. Zu diesem Zweck führte das Zentrum für Insolvenz und Sanierung an der Universität Mannheim (ZIS) gemeinsam mit dem Institut Hommerich Forschung (IHF) im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz im Frühjahr 2012 eine Expertenbefragung durch, deren Ergebnisse dem Ministerium am 15.5.2012 in einem 175 Seiten starken Abschlussbericht vorgelegt wurden. Die wesentlichen Erkenntnisse der Befragung sowie die Empfehlung der Gutachter an den Deutschen Bundestag sollen nachfolgend einem größeren Leserkreis vorgestellt werden.
*
Prof. Dr. Georg Bitter ist Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Bank- und Kapitalmarktrecht, Insolvenzrecht an der Universität Mannheim sowie Vorstandsvorsitzender des dortigen Zentrums für Insolvenz und Sanierung (ZIS); Prof. Dr. Christoph Hommerich ist Inhaber und wissenschaftlicher Leiter des Instituts Hommerich Forschung in Bergisch Gladbach; Dipl.-Soz. Nicole Reiß ist dessen Geschäftsführerin. Die Verfasser danken Herrn Matthias Kresser, Wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Georg Bitter, ganz herzlich für seine Mitwirkung bei der Aufbereitung der Forschungsergebnisse.

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