ZIP 2000, 1288

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2000AufsätzeHeinz Vallender*

Das Schicksal nicht berücksichtigter Forderungen im Verbraucherinsolvenz- und Restschuldbefreiungsverfahren

Bei der Abwicklung von Verbraucherinsolvenzverfahren kommt es immer wieder vor, dass Forderungen, die gegen den Schuldner bestehen, dem Gericht nicht zur Kenntnis gebracht werden. Da das Ziel des Verbraucherinsolvenzverfahrens letztlich die „Befreiung“ des Schuldners von seinen Schulden ist, stellt sich die Frage, wie sich die unterlassene Anmeldung einer Forderung rechtlich auswirkt. Der nachfolgende Beitrag untersucht, gestaffelt nach den verschiedenen Stadien des Verbraucherinsolvenz- und Restschuldbefreiungsverfahrens, wie der Gläubiger, der seine Rechte wahren will, vorzugehen hat.
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Dr. iur., Richter am Amtsgericht, Köln

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