ZIP 1996, 1321

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP1996AufsätzeRolf Sethe*

Die aktienrechtliche Zulässigkeit der sogenannten „Teilentlastung“

Bei Pflichtverstößen oder Fehlentscheidungen des AG-Managements führt die Frage der Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat auf Hauptversammlungen zunehmend zu kontroversen Diskussionen. Als Kompromißlösung rückt dann eine „Teilentlastung“ – wie jüngst im Mannesmann/Dieter-Verfahren (OLG Düsseldorf ZIP 1996, 503) – ins Blickfeld. Die Teilentlastung wird aber auch als Mittel im Streit um Schadensersatzansprüche eingesetzt (vgl. dazu das ASS-Verfahren OLG Stuttgart ZIP 1995, 378 = EWiR 1995, 11 (Karollus)). Der nachfolgende Beitrag setzt sich aus Anlaß dieser beiden Verfahren mit der Zulässigkeit der Teilentlastung im Aktienrecht kritisch auseinander.
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Dr. iur., LL.M., Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Tübingen

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