ZIP 2008, 1667

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2008AufsätzeDaniel Schnabl*

Die Bekanntmachungspflicht nach § 248a AktG beim Ausscheiden einzelner Anfechtungskläger

Obwohl seit dem Inkrafttreten des UMAG bereits geraume Zeit vergangen ist, herrscht nach wie vor in einigen Auslegungs- und Anwendungsfragen der neuen AktG-Bestimmungen Unklarheit. Der praktische Umgang mit den neuen Regelungen befördert dabei immer wieder Probleme zu Tage, die weder im Gesetzgebungsverfahren noch im bisherigen Schrifttum eine Klärung erfahren haben. Dazu zählt auch die im Folgenden untersuchte Fragestellung, ob die Bekanntmachungspflicht nach § 248a AktG auch dann eingreift, wenn lediglich einzelne einer Vielzahl von Anfechtungsklägern aus einem laufenden Anfechtungsverfahren ausscheiden.
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Dr. iur., LL.M. (Miami), Rechtsreferendar am OLG Frankfurt/M., derzeit in der Wahlstation bei Freshfields Bruckhaus Deringer LLP. Dank gilt Rechtsanwalt Stephan Oppenhoff für die Anregung des Themas sowie Rechtsreferendar Dr. Moritz Keller für wertvolle Hinweise.

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