ZIP 2014, 1714

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2014AufsätzeStefan Smid*

Titulierung des Vergütungsanspruchs des Insolvenzverwalters und des vorläufigen Verwalters

Zugleich ein Beitrag zur Auslegung des § 26a InsO

Mit dem Gesetz zur Verkürzung der Restschuldbefreiung und zur Stärkung der Gläubigerrechte (v. 15.7.2013, BGBl I, 2379) ist der erst durch das ESUG in die InsO eingefügte § 26a grundlegend geändert und damit eine Vorschrift geschaffen worden, mit der die Haftung von Schuldner (als Antragsgegner oder Eigenantragsteller) und Gläubiger (als Antragsteller) für die Vergütung des vorläufigen Verwalters in solchen Eröffnungsverfahren geregelt wird, auf die hin das Insolvenzverfahren nicht zur Eröffnung gelangt. Die neue Fassung des § 26a InsO wirft eine Reihe von Fragen auf, deren Beantwortung eine Auseinandersetzung mit Grundfragen der Vergütung und Vergütungsfestsetzung erforderlich erscheinen lässt.
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Dr. iur., Universitätsprofessor, Rechtswiss. Fakultät der Christian-Albrechts-Universität, Centrum für Deutsches und Europäisches Insolvenzrecht, Kiel

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