ZIP 1996, 1641

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP1996AufsätzeWilhelm Uhlenbruck*

Die Durchsetzung von Gläubigeransprüchen gegen eine vermögenslose GmbH und deren Organe nach geltendem und neuem Insolvenzrecht

Ein wesentlicher Nachteil des geltenden Konkursrechts ist es, dass das Konkursverfahren nicht zugleich auch die Vollabwicklung einer GmbH übernimmt. Da es in der Mehrzahl der Fälle nicht einmal zu einer Verfahrenseröffnung kommt, bleiben vielfach Vermögensmanipulationen unentdeckt und können Wirtschaftsstraftaten nicht geahndet werden. Eine geordnete gleichmäßige Gläubigerbefriedigung findet nicht statt. Das geltende Recht und die Gerichte tun sich schwer, den Gesellschaftsgläubigern den Zugriff auf Ansprüche zu ermöglichen, die der Gesellschaft gegen Organe zustehen. Die in Kraft tretende neue Insolvenzordnung ändert an dieser Sach- und Rechtslage nichts. Der Verfasser nimmt in diesem Beitrag kritisch Stellung.
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Dr. iur., Honorarprofessor an der Universität Köln

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