ZIP 2001, 1861

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2001AufsätzeTim Drygala*

Die neue deutsche Übernahmeskepsis und ihre Auswirkungen auf die Vorstandspflichten nach § 33 WpÜG

In der Diskussion um eine gesetzliche Regelung von Unternehmensübernahmen in Deutschland hat sich der Wind gedreht: Verfolgten die bisherigen Ansätze das Ziel, Übernahmen verfahrensmäßig zu regeln, aber nicht zu fördern oder zu behindern, so dominieren jetzt die Aussagen, die die Nachteile und Gefahren von Unternehmensübernahmen betonen und den Ausbau der Verteidigungsmöglichkeiten der Unternehmensleiter („Giftpillen“) fordern. Nach dem Scheitern der Europäischen Übernahmerichtlinie ist die deutsche Regierung in der Verfolgung dieser Ziele frei. Sie hat jetzt mit § 33 Abs. 1 Satz 2 in dem Regierungsentwurf eines Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes eine besonders wirksame und nicht leicht erkennbare „Giftpille“ verankert, die hier in Geschmack, Wirkung und Nebenwirkung dargestellt wird.
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Dr. iur., Privat-Dozent, Bonn/Leipzig

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