ZIP 2009, 1989

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2009AufsätzeChristian Schmitt*

Die Rechtsstellung englischer Insolvenzverwalter in Prozessen vor deutschen Gerichten

Im Zuge der Finanzkrise häufen sich dieser Tage Insolvenzen auch namhafter ausländischer Unternehmen. Unter anderem wurden auch Einlagenkreditinstitute unter Insolvenzverwaltung gestellt. Im Fall der Insolvenz eines im europäischen Ausland registrierten Einlagenkreditinstituts sind gem. § 46e Abs. 1 Satz 1 KWG die Gerichte und Behörden des Registrierungsstaates für die Insolvenzeröffnung zuständig. Ist also das Einlagenkreditinstitut in England registriert, sind allein die englischen Gerichte und Behörden zur Eröffnung und Durchführung des Insolvenzverfahrens berufen. Ausweislich § 46e Abs. 2 KWG finden in solchen Fällen keine Sekundär- und sonstigen Partikularinsolvenzverfahren statt.
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Dr. iur., Rechtsanwalt, Litigation & Arbitration, Linklaters LLP, Frankfurt/M. Herzlichen Dank an meinen Leitpartner Klaus Saffenreuther, der die Erstellung dieses Aufsatzes stets unterstützt hat.

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