ZIP 2013, 2244

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP2013AufsätzeFrank Frind*

Nach- und Umbesetzungen des (vorläufigen) Gläubigerausschusses

Das Gesetz zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) hat dem Einfluss der Gläubiger insbesondere mit der Aufwertung des Instruments des Gläubigerausschusses (§ 21 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1a, §§ 22a, 67 InsO) mehr Gewicht im Insolvenz(eröffnungs)verfahren verliehen. Damit der Ausschuss überhaupt handlungsfähig ist, sollte er richtig und vollständig besetzt sein. Nach- und Umbesetzungen können einerseits diesem Gebot erst Geltung verschaffen, andererseits können sie bereits getroffene Weichenstellungen des Verfahrens behindern oder gar konterkarieren. Der Verfasser erörtert die zulässigen Fälle der Veränderung der Ausschussbesetzung und ihre Grenzen.
*
Richter am AG (Insolvenzgericht), Hamburg, Mitglied des Vorstands des BAKinso e.V.

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