ZIP 2018, 240

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln 0723-9416 Zeitschrift für Wirtschaftsrecht ZIP 2018 RechtsprechungInsolvenz- und SanierungsrechtEuInsVO Art. 3 Abs. 2, Art. 19Auslegung eines Insolvenzantrags als Beantragung eines Sekundärinsolvenzverfahrens nach Eröffnung des Hauptverfahrens in einem anderen Mitgliedstaat („NIKI“) EuInsVOArt. 3 EuInsVOArt. 19 AG Charlottenburg, Beschl. v. 23.01.2018 – 36n IE 6433/17 (LG Berlin ZIP 2018, 140)AG CharlottenburgBeschl.23.1.201836n IE 6433/17LG BerlinZIP 2018, 140

Leitsatz der Redaktion:

Ein Insolvenzgericht, dem die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens verwehrt ist oder das ein solches nicht hätte eröffnen dürfen, ist gehalten, durch Auslegung des Eröffnungsantrags zu ermitteln, ob dieser ausschließlich auf die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens oder auch auf Eröffnung eines Sekundärinsolvenzverfahrens gerichtet ist. Wenn der Antrag auch auf Eröffnung eines Sekundärinsolvenzverfahrens gerichtet ist und eine Zuständigkeit der deutschen Gerichte besteht, kann ein Insolvenzverfahren als Sekundärinsolvenzverfahren eröffnet oder fortgeführt werden.

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