ZIP 1995, 572

RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, KölnRWS Verlag Kommunikationsforum GmbH, Köln0723-9416Zeitschrift für WirtschaftsrechtZIP1995RechtsprechungAGB-, Vertrags- und HaftungsrechtBGB §§ 559, 1234 Abs. 1; BGB §§ 1235, 1257Bestehenbleiben des vorrangigen Vermieterpfandrechts bei Mieterwechsel aufgrund dreiseitiger VereinbarungBGB§§ 559BGB§ 1234BGB§§ 1235BGB§ 1257BGH, Urt. v. 15.02.1995 – XII ZR 260/93 (OLG Düsseldorf)BGHUrt.15.2.1995XII ZR 260/93OLG Düsseldorf

Amtliche Leitsätze:

1. Zur Frage, auf welche Forderungen sich das Vermieterpfandrecht bei einem Mieterwechsel erstreckt.
2. Verstöße gegen gesetzliche Rechtmäßigkeitsvoraussetzungen (§ 1243 Abs. 1 BGB) und Ordnungsvorschriften (§ 1243 Abs. 2 BGB) bei der Pfandverwertung werden geheilt, wenn der Eigentümer des Pfandes die Handlungsweise des verkaufsberechtigten Pfandgläubigers nachträglich genehmigt. Es tritt dann die gleiche Rechtslage ein, wie sie bei ordnungsgemäßer Pfandverwertung bestehen würde.

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